Samstag, 3. Dezember 2011

Könige in der Stadt der Engeln

Am Weg zur Hockeymatinee ein kleine unauffällige Werbung für den neuen Mission Impossible Film. Dann die große Überraschung am Staples Center:

Nicht nur Santas kleine Helferlein sind da, sondern die ganze Gegend wurde seit 2005 komplett umgebaut, früher war die Nachbarschaft ine aus alten Lagerhallen und Parkplätzen und eher zum Flüchten nach dem Spiel.
Konzerthalle, Grammy Museum, Hr. Puck mit Restaurant und Konzertbühne im Freien alles da, samt Kinderstar....

Nur der alte Gretzky erinnert noch an frühere düstere Zeiten...
Innen wird eine nette Lasershow geboten, übers Spiel schweigt man lieber...

Nach dem Spiel ging es dann dort hin, wo die Könige von LA wohnen, auf den Mulholland Drive,und es wird klar warum.
Mit Blick auf Pazifik und Sonnenuntergang, dort wohnen sie die Bestverdiener, bekannt aus Fernsehen und Kino...
Manchmal werden sie dann auch abgeholt im Drogenrausch wie Charlie Sheen aus dieser, für Fremde geschlossenen Siedlung...
 
dabei hätte er so eine schönen Ausblick gehabt von oben, auch des Nächtens...

Freitag, 2. Dezember 2011

California Dreaming on a Winter Day

Der Tag hat begonnen, noch nicht für alle wie man sieht, in der Reichs- und
Residenzstadt Santa Barbara, Außenposten des Weißen Hauses unter Ronnie
"the Cowboy" Reagan. Der Unterstandslose täuscht, der Ort an sich einer der reichsten.
Durchschnittseinkommen von US$ 700.000 pro Nase. Da heißt es Anhalten in Kitzbühel.



Dafür hat die Stadt brav ihr Austrohispano Erbe brav revitalisiert, S.B. wurde unter Spanisch-österr. Kaiserschaft gegründet...
Bzgl alten Zeiten geht es noch weiter zurück, der Pauli Getty hat seine Liebe zu Rom und Helllas
gleich mit dem Nachbau einer röm. Villa aus Pompeji (vor der Zerstörung) dokumentiert.

Mit Milliarden aus dem Erdölgeschäft geht das ja ganz gut. Innen drinnen ist eine der größten Privatsammlungen antiker Kunst zu bestaunen.

aber wie die Picasso Bilder darf man die nicht fotografieren....
Die Bilder, obwohl von mir, entschädigen hoffentlich dafür.
In der Nachbarschaft sind eher auch die reicheren Leute zu finden.

Liegt wahrscheinlich auch am Ausblick:

Bei der Einfahrt nach LA noch ein kurzer Abstecher nach Santa Monica.

Gerade noch rechtzeitig, um das letzte Licht, welches den amerikanischen Kontinent bescheint,
einzufangen.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Highway Nr. 1 bzw der 1%

Carmel. Republikanische Hochburg und Vorzeigestädtchen am Pazifik,
Bewohnt von den Leuten, die massiv in den letzten Jahren von der 
angesagten Finanzpolitik profitiert haben.
Neben Galerien und zahlreichen Immobilienbüros, die gern auch
Kunstgegenstände verkaufen, gibt es auch keine Franchiseketten.
Offiziell. da drinnen verbirgt sich jedenfalls ein Starbuck's als
Bäckerei verkleidet....
Zu verdanken hat man dies dem ehemaligen Wirten dieser 
Restauration, dem Herrn Eastwood, der auch Bürgermeister hier
war. Dürft aber leer stehen die Wirtschaft, also sollte sich wer interessieren...
Weiter gehts am Highway #1 Rtg Süden.


Eindrucksvoll windet sich der Highway entlang des Pazifiks.
Der Blick auf den Big Sur. Auch Reiseziel und Inspirationsquelle
Für Kerouac und Henry Miller.

Nicht zu vergessen, daß neben der Strecke sich einige wohlhabende
häuslich am Pazifik ein Zuhause geschaffen haben. Hier wären
Noch einige Plätze vorhanden...

Das größte Anwesen gehört der Famile Hearst. Der Medienmogul
Lebte und feierte hier mit den Stars der 30er Jahre.  Vor allem
mit Marion Davies, deren Karriere er "selbstlos" förderte...
Auf Grund des Windes war der Zugang leider gesperrt...
Bleibt nur die Rückkehr zu den restlichen 99% nach SLO. (San Luis Obispo).






Mittwoch, 30. November 2011

Auf der Straße zu den Ölsardinen.

Das eindrucksvolle Panorama  des Yosemite Valleys in aller Pracht als Ausgangspunkt.
Auch die riesigen Sequoias, seit Jahrhunderten hier, werden von der Morgensonne geweckt.
 Daß es diese Art von Bäumen schon zur Zeit der Dinosaurier gegeben hat, merkt
Man irgendwie an der Größe.  Der alte Grizzlybaum kommt immerhin auf das imposante
Alter von ca. 1.800 Jahren, da waren bei uns noch die Römer fest am herum marschieren und
Die Christen an sich waren in dieser Zeit im Status der Scientology Sekte.
Und so was passiert dann, da steht man paar Jahrhunderte herum, und dann bricht
auf einmal der Massentourismus los und schon schneiden sie einem einen Tunnel in den Stamm.

Von den Bäumen zu den Sardinen. Ziel heute war die "Cannery Row". Literarisch bekannt gemacht

Vom Herrn Steinbeck mit seinem Roman "Straße der Ölsardinen"

Das Aquarium, gestiftet vom Herrn P der Firma HP, befindet sich auch in einer ehemaligen Dosenfabrik und ganzer Stolz sind die Sea Otter, die man versucht vor dem Aussterben zu retten.



Dienstag, 29. November 2011

Das Dach der Tour - Yosemite

Mit über 3 Mio. Besucher Spitzenreiter unter den US Nationalparks, das Yosemite Valley...
Da es sehr mild ist, war überraschenderweise die Tioga Pass Straße offen, die immerhin bis
auf 3.000m führt...
Blick auf den Half Dome von fast 3.000m in 10km Entfernung.

Glasklarer Bergsee, und nicht gefrönt und das Ende November, normalerweise
Wird die Straße im Oktober bis Mitte Juni geschlossen

Das Dach der Tour, der Tioga Peak mit 3.500m und soviel Schnee wie in Tirol oder in Rauris letztes Jahr...

Die diversen Wasserfälle zeigen auch wie wenig Niederschläge es gibt. aber ihm wird es egal sein, der Half Dome wird weiter da stehen, hat ja schon einiges erlebt seit der Eiszeit, viel Spaß beim 2 Gesichter suchen...