Sonntag, 4. Dezember 2011

Death Valley Road Trip


Nachdem die Spaceshuttle in der Nachbarschaft nicht mehr landet, setzt man auf die Zukunft.
Hätte man in Schwechat auch machen sollen, und sagen können die Kosten sind deswegen so
Hochseil dort die Klingonen und Romulaner ankommen werden.
Aber das einzige, das herum steht sind irdische Flugobjekte,
 Die dzt. Keiner brauchen kann.

Hier könnte der Darabos gleich die unbeugsame österr. Luftwaffe
Entsorgen, Platz für die Draken und die alten Saab wäre...

Je weiter es geht, umso einsamer wird die Umgebung...

Das Güte daran, die Orienterung fällt leicht, die Auswahl doch eher bescheiden.

Nach den Staus in LA jetzt der krasse Gegensatz, mir sind keine 10 Autos auf den letzten
60 Meilen begegnet, aber dafür insgesamt ging es immer paar hundert Meter rauf und wieder runter. 

Von hier ca. 4.000 Feet ging es brutal runter ins Tal und die Straße hinter aus dem Tal wieder bergauf.

über diese Hügelkette wieder drüber und schon hat man den Blick ins Death Valley.
Und kurz vor dem Meeresspiegel wird angehalten und das Nachtquartier bezogen.

Death Valley Road Trip


Nachdem die Spaceshuttle in der Nachbarschaft nicht mehr landet, setzt man auf die Zukunft.
Hätte man in Schwechat auch machen sollen, und sagen können die Kosten sind deswegen so
Hochseil dort die Klingonen und Romulaner ankommen werden.
Aber das einzige, das herum steht sind irdische Flugobjekte,
 Die dzt. Keiner brauchen kann.

Hier könnte der Darabos gleich die unbeugsame österr. Luftwaffe
Entsorgen, Platz für die Draken und die alten Saab wäre...

Je weiter es geht, umso einsamer wird die Umgebung...

Das Güte daran, die Orienterung fällt leicht, die Auswahl doch eher bescheiden.

Nach den Staus in LA jetzt der krasse Gegensatz, mir sind keine 10 Autos auf den letzten
60 Meilen begegnet, aber dafür insgesamt ging es immer paar hundert Meter rauf und wieder runter. 

Von hier ca. 4.000 Feet ging es brutal runter ins Tal und die Straße hinter aus dem Tal wieder bergauf.

über diese Hügelkette wieder drüber und schon hat man den Blick ins Death Valley.
Und kurz vor dem Meeresspiegel wird angehalten und das Nachtquartier bezogen.

Samstag, 3. Dezember 2011

Könige in der Stadt der Engeln

Am Weg zur Hockeymatinee ein kleine unauffällige Werbung für den neuen Mission Impossible Film. Dann die große Überraschung am Staples Center:

Nicht nur Santas kleine Helferlein sind da, sondern die ganze Gegend wurde seit 2005 komplett umgebaut, früher war die Nachbarschaft ine aus alten Lagerhallen und Parkplätzen und eher zum Flüchten nach dem Spiel.
Konzerthalle, Grammy Museum, Hr. Puck mit Restaurant und Konzertbühne im Freien alles da, samt Kinderstar....

Nur der alte Gretzky erinnert noch an frühere düstere Zeiten...
Innen wird eine nette Lasershow geboten, übers Spiel schweigt man lieber...

Nach dem Spiel ging es dann dort hin, wo die Könige von LA wohnen, auf den Mulholland Drive,und es wird klar warum.
Mit Blick auf Pazifik und Sonnenuntergang, dort wohnen sie die Bestverdiener, bekannt aus Fernsehen und Kino...
Manchmal werden sie dann auch abgeholt im Drogenrausch wie Charlie Sheen aus dieser, für Fremde geschlossenen Siedlung...
 
dabei hätte er so eine schönen Ausblick gehabt von oben, auch des Nächtens...

Freitag, 2. Dezember 2011

California Dreaming on a Winter Day

Der Tag hat begonnen, noch nicht für alle wie man sieht, in der Reichs- und
Residenzstadt Santa Barbara, Außenposten des Weißen Hauses unter Ronnie
"the Cowboy" Reagan. Der Unterstandslose täuscht, der Ort an sich einer der reichsten.
Durchschnittseinkommen von US$ 700.000 pro Nase. Da heißt es Anhalten in Kitzbühel.



Dafür hat die Stadt brav ihr Austrohispano Erbe brav revitalisiert, S.B. wurde unter Spanisch-österr. Kaiserschaft gegründet...
Bzgl alten Zeiten geht es noch weiter zurück, der Pauli Getty hat seine Liebe zu Rom und Helllas
gleich mit dem Nachbau einer röm. Villa aus Pompeji (vor der Zerstörung) dokumentiert.

Mit Milliarden aus dem Erdölgeschäft geht das ja ganz gut. Innen drinnen ist eine der größten Privatsammlungen antiker Kunst zu bestaunen.

aber wie die Picasso Bilder darf man die nicht fotografieren....
Die Bilder, obwohl von mir, entschädigen hoffentlich dafür.
In der Nachbarschaft sind eher auch die reicheren Leute zu finden.

Liegt wahrscheinlich auch am Ausblick:

Bei der Einfahrt nach LA noch ein kurzer Abstecher nach Santa Monica.

Gerade noch rechtzeitig, um das letzte Licht, welches den amerikanischen Kontinent bescheint,
einzufangen.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Highway Nr. 1 bzw der 1%

Carmel. Republikanische Hochburg und Vorzeigestädtchen am Pazifik,
Bewohnt von den Leuten, die massiv in den letzten Jahren von der 
angesagten Finanzpolitik profitiert haben.
Neben Galerien und zahlreichen Immobilienbüros, die gern auch
Kunstgegenstände verkaufen, gibt es auch keine Franchiseketten.
Offiziell. da drinnen verbirgt sich jedenfalls ein Starbuck's als
Bäckerei verkleidet....
Zu verdanken hat man dies dem ehemaligen Wirten dieser 
Restauration, dem Herrn Eastwood, der auch Bürgermeister hier
war. Dürft aber leer stehen die Wirtschaft, also sollte sich wer interessieren...
Weiter gehts am Highway #1 Rtg Süden.


Eindrucksvoll windet sich der Highway entlang des Pazifiks.
Der Blick auf den Big Sur. Auch Reiseziel und Inspirationsquelle
Für Kerouac und Henry Miller.

Nicht zu vergessen, daß neben der Strecke sich einige wohlhabende
häuslich am Pazifik ein Zuhause geschaffen haben. Hier wären
Noch einige Plätze vorhanden...

Das größte Anwesen gehört der Famile Hearst. Der Medienmogul
Lebte und feierte hier mit den Stars der 30er Jahre.  Vor allem
mit Marion Davies, deren Karriere er "selbstlos" förderte...
Auf Grund des Windes war der Zugang leider gesperrt...
Bleibt nur die Rückkehr zu den restlichen 99% nach SLO. (San Luis Obispo).